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Willkommen auf der Homepage der
Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft e. V.

Informationen rund um die medizinische und veterinärmedizinische Mykologie

Seit ihrer Gründung im Jahre 1961 hat sich die Deutschsprachige Mykologische Gesellschaft e.V. (DMykG e.V.) sowohl im deutschsprachigen Raum als auch auf internationaler Ebene für die wissenschaftliche Entwicklung der medizinischen und veterinärmedizinischen Mykologie maßgeblich eingesetzt. Im Rahmen medizinisch-
wissenschaftlicher Kongresse, in den Medien und nicht zuletzt im Klinikalltag haben Pilzinfektionen einen hohen Stellenwert. Hochqualifizierte Fortbildung sowie der für die weitere Entwicklung einer Wissenschaft unverzichtbare kontinuierliche Informationsaustausch sind besondere Anliegen der DMykG. e. V., um so mehr, als sie sich als interdisziplinäre Fachgesellschaft versteht. Dafür bietet die neue Homepage allen Interessierten ein umfassendes, modernes und flexibles Forum. Ein besonderer Service für Mitglieder ist der Zugang zur wissenschaftlichen Fachpublikation mycoses über eine Registrierung im Mitgliederbereich. Nicht nur deshalb lohnt es sich, Mitglied in der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft zu werden. Wir laden alle an der medizinischen sowie veterinärmedizinischen Mykologie interessierten Human- und Veterinärmediziner sowie Pharmazeuten und Vertreter verwandter Disziplinen wie Biologie hiermit herzlich ein! Wenn Sie Fragen, Wünsche und Anregungen haben, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme über unser Formular.


Qualitätssicherung im Mykologischen Labor - RiLiBÄK

Vorlagen für Ihr QM-Praxis-Handbuch im Mitgliederbereich der DMykG

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

durch die Unterstützung des BVDD und der DMykG ist es gelungen, mögliche Vorlagen für Ihr QM-Praxis-Handbuch in die Mitgliederbereiche des BVDD und auch der DMykG zu stellen.
Natürlich müssen Sie diese SOP (Standard Operating Procedures) noch auf Ihre Praxiswirklichkeit umgestalten, dabei haben Sie aber mit den vorgegebenen Formular-Strukturen eine echte Hilfe.

Z. B. ist eine Sicherheitswerkbank der Klasse II aus Sicht dermatologischer Experten nicht notwendig (ob dies für alle Zeiten gilt, das können wir Ihnen nicht versprechen). Auf der Plattform des BVDD stehen Ihnen Vorlagen für das Nativpräparat, für die Dermatophyten- und Sprosspilzdiagnostik zur Verfügung.

Im Mitgliederbereich der DMykG finden Sie im links Menu unter Qualitätssicherung viele SOP, AA (Arbeitsplatzspezifische Arbeitsanweisungen) und VA (Prozessbeschreibungen).

Wenn Sie bereits Mitglied der DMykG sind und zudem auch einen Online-Zugang haben, melden Sie sich bitte zunächst hier an und rufen Sie erst im Anschluss die Seite "Qualitätssicherung" auf.
Wenn Sie als Mitglied der DMykG aber noch keinen Online-Zugang haben, so nehmen Sie bitte zunächst eine Benutzerregistrierung vor.
 
Alle mykologischen Formblätter wurden dankenswerterweise von der Universitätshautklinik Tübingen (Frau Sibylle Schmidt und Professor Dr. Martin Schaller) zur Verfügung gestellt.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und hoffen, dass auf diese Weise möglichst viele Dermatologinnen und Dermatologen die „Alles in einer Hand-Diagnostik“  der dermatologischen Mykologie in ihren Praxen erhalten.


WIE WEISEN DERMATOLOGEN EINE DERMATOMYKOSE NACH?

von Dr. Dieter Reinel, Hamburg

Sie inspizieren eine verdächtige Hautveränderung. Wenn sie eine Dermatomykose in die Differentialdiagnosen einschließen, dann entnehmen sie Material in geeigneter Weise und von der richtigen Stelle. Das danach angelegte Nativpräparat ergibt im (häufigen) Idealfall (nicht vorbehandelte Haut) das Ergebnis: Pilzinfektion Ja oder Nein. Die aus dem gleichen Material angelegte Pilzkultur ergibt nach 10-28 Tagen das makroskopisch sichtbare Wachstum eines Pilzes (CAVE: Auch viele Bakterien wachsen mit) oder bleibt im negativen Falle auch ohne jedes Wachstum. Der Untersucher inspiziert die gewachsene Kultur und meist gelingt es ihm, den betreffenden Pilz anhand von makroskopischen und mikroskopischen Merkmalen zu differenzieren. Manchmal benötigt er für die Spezies-Bestimmung auch noch weitere Subkultivierungen und/oder Spezialuntersuchungen. Im Endeffekt ergibt sich aber aus dieser Kombination von Untersuchungsmaßnahmen eine richtige Diagnose und aus dieser folgerichtig eine zielführende Therapie. Unter Kostenaspekten bedeutet das: Die Diagnostik und die Therapie verursachen Kosten. Taugt die Diagnostik nichts, dann wird die Therapie, weil irrational und ungezielt, mit Sicherheit teurer.

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AKTUELL: Das Infektiologie Forum Ausgabe 1/2014

Informationsforum der DMykG e.V.

Als Informationsforum der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft e.V. erscheint das INFEKTIOLOGIE FORUM mit bis zu 4 Ausgaben pro Jahr.

Aus dem Inhalt:
• 45. Arbeitsgruppentagung
• Nationales Referenzzentrum für
   invasive Pilzinfektionen in Jena
• Nachruf
• Kongressberichte
• Neue Workshops
• Buchbesprechung
• ISHAM 2018
• 20. Pilzsymposium Essen

Hier gelangen Sie zum PDF-Download der aktuellen Ausgabe 1/2014


Mitglied werden in der DMykG e.V. !

Der Aufnahmeantrag führt Sie direkt zur Anmeldung!

Sie möchten die Mitgliedschaft in der DMykG e.V. beantragen? Kein Problem! Hier können Sie die Aufnahme beantragen und erhalten so noch schneller Zugang zu allen Informationen der DMykG e.V. Nutzen Sie hierzu bitte das Antragsformular zum Download zwecks postalischer Zustellung.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Anmeldung.


 

 

Geschäftsstelle der DMykG

Prof. Dr. med. Andreas Groll

Klinik und Poliklinik für Kinderheilkunde
Paediatrische Haematologie/Onkologie
Albert-Schweitzer-Straße 33
48129 Münster

Tel: +49 (0)251-834-7742
Fax: +49 (0)0251-834-7828

E-Mail: geschaeftsstelle@dmykg.de

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